November 2012
Aktion "Keine Chance für Keime" am Universitätsklinikum Jena geht in die vierte Runde
Die Grippewelle ist da. Zunehmend erkranken Menschen. Deshalb setzen wir unsere Aktion "Keine Chance für Keime" am Universitätsklinikum Jena fort. Im November 2012 erfahren die Besucher des Klinikums in Lobeda, wie sie das Risiko einer Ansteckung verringern können.
Neben Hygienemaßnahmen gehört hierzu auch die richtige Desinfektion der Hände. An unserem Informationsstand in der Magistrale des Klinikums Lobeda erklären die UKJ-Patientenlotsen und Mitarbeiter des Klinikums mit welcher Technik der Händedesinfektion Keime wirkungsvoll abgetötet werden können.
"Das ist an einem Ort wie unserem Krankenhaus besonders wichtig, da von nicht ausreichend gereinigten Händen für geschwächte Patienten eine große Gefahr ausgeht", erläutert Hartwig Gauder, Leiter des Gesundheitsmarketings am UKJ. "Zum anderen schützen die Besucher so auch sich selbst und gesunde Angehörige, was angesichts der Grippegefahr immer wichtiger wird."
| OKTOBER 2009, NOVEMBER 2010, NOVEMBER 2011
|
Patientenlotsen schulen LaienBesucher des Universitätsklinikums können ihre kranken Angehörigen und Freunde vor Infektionen schützen - durch Händedesinfektion! Wie das richtig und wirksam durchgeführt werden muss, erklären die Patientenlotsen am Universitätsklinikum Jena. Die Aktion "Keine Chance für Keime" ist Teil der Aktion "Saubere Hände", einem Programm unter Leitung von Frau Prof. Dr. med. Petra Gastmeier, Nationales Referenzzentrum für die Surveillance nosokomialer Infektionen. Download:
|
Aktualisierung: 26.07.2012
